Ein Jahr nach seiner Einführung hat der Dacia Bigster gerade einen symbolischen Meilenstein erreicht: Das 100.000ᵉ Exemplar lief im Werk Mioveni in Rumänien vom Band.
Diese Verkaufsleistung bestätigt die Kartonage des Modells, das sich in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 als Verkaufsführer im C-SUV-Segment in Europa etabliert hat.
In Frankreich wurden bereits in mehr als 17.000 Einheiten, Eine beachtliche Leistung für ein Fahrzeug, das erst im letzten Frühjahr auf den Markt kam. Der Bigster besticht durch seine großzügige Größe, seine effiziente Hybridleistung und nicht zuletzt durch einen im Vergleich zu seinen direkten Konkurrenten sehr attraktiven Preis.
Ein kontrollierter Aufstieg
Der Bigster verkörpert die neue Strategie von Dacia: größere, besser ausgestattete Fahrzeuge anzubieten und dabei der DNA der Marke treu zu bleiben. Seine Version Hybrid 155, Das neue Modell, das sich durch Komfort, Fahrvergnügen und Energieeffizienz auszeichnet, ist das erste seiner Art.
Das Modell weist einen kontrollierten Verbrauch, ein gutes Ausstattungsniveau und einen Preis auf, der weit unter den Standards des Segments liegt.
Dacia gelingt, woran viele scheitern: in die Oberklasse aufzusteigen, ohne die Preise explodieren zu lassen. Der Bigster wird angeboten für weniger als 25.000 € in der Thermik und ca. 35.000 € für die ausgestattete Full-Hybrid-Version.
Eine Fortsetzung ist bereits in Planung
Nach dem Bigster, 2026 verspricht ebenso dynamisch zu werden für Dacia. In den kommenden Monaten werden zwei neue Modelle erwartet. Zunächst ein hochgelegter Kombi, wahrscheinlich getauft Spacer, Der neue Wagen könnte im Herbst auf dem Pariser Autosalon vorgestellt werden.
Anschließend wird eine neues elektrisches Stadtauto der auf der Basis des zukünftigen Renault Twingo entworfen wurde.
Dieser in Slowenien produzierte kleine Dacia wird billiger als Spring, mit einem Eintrittspreis unter 18.000 €, abzüglich Öko-Bonus.
Dacia, zunehmend unumgänglich
Mit dem Bigster, Dacia bestätigt seine Verankerung in der europäischen Autolandschaft. Zunächst als Billigmarke gesehen, etabliert sie sich heute als ein Hersteller, der mit allgemeinen Marken konkurrieren kann und dabei das beibehält, was seine Stärke ausmacht: Tiefstpreise für solide Leistungen.
Der Erfolg des Bigster ist kein Zufall. Er spiegelt eine starke Erwartungshaltung des Marktes nach erschwinglichen Familien-SUVs wider, die gut durchdacht sind und keine unnötigen Exzesse aufweisen. Und das ist offensichtlich erst der Anfang.
